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Das Gedächtnis des Wassers
Forschungen auf dem Gebiet der Homöopathie
Die Behauptung wurde überprüft, Wasser habe ein
Gedächtnis und sende auch dann noch Informationen aus, wenn der
materielle Informationsgeber längst verschwunden, d.h. nicht mehr
nachweisbar ist. Wissenschaftler der Universität Belfast führten ein
groß angelegtes Experiment durch, in das auch Universitäten und
Labors in Belgien, Frankreich und Italien einbezogen wurden. Um
Beeinflussungen zu vermeiden, durften die Mitarbeiter der jeweiligen
Labors nicht wissen, welche Proben sie gerade zu welchem Zweck
mischten.
Das Ergebnis war eindeutig: Auch wenn eine Substanz in Wasser so oft
verdünnt wurde, dass sie chemisch gar nicht mehr nachweisbar war,
löste das Wasser noch immer eine ähnliche Wirkung aus wie die
ursprünglich hinzugegebene Substanz.
„Ich bin Naturwissenschaftlerin und kann mir das überhaupt nicht
erklären“, so Professorin Madeleine Ennis aus Belfast (PM-Magazin,
7/2001). Doch was sie in so tiefe Zweifel an ihrem Weltbild stürzte,
bedeutete für einen ihrer Kollegen aus Frankreich die
Rehabilitierung nach vielen Jahren, in denen man ihn als Außenseiter
und Scharlatan verspottet hatte: Professor Jacques Benveniste hatte
schon 1988 festgestellt, dass Wasser ein „Gedächtnis“ haben müsse
und dass unendliche Verdünnungen von in Wasser gelösten Substanzen
wirksam sind. Quelle:
http://www.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,4152521,00.htm
Häufiger Streit schadet dem
Herzen
(bcl) Beziehungen, in denen häufig die Fetzen
fliegen, gefährden das Herz. Dies ermittelten US-amerikanische
Wissenschaftler der Universität von Utah, Salt Lake City, in einer
Studie mit 150 verheirateten Paaren zwischen 60 und 70 Jahren, von
denen niemand an Herzbeschwerden litt.
Allerdings nehmen sich Männer und Frauen die Streitigkeiten
unterschiedlich zu Herzen. Verhärtete Blutgefäße fand das
Psychologenteam um Tim Smith bei Männern vor allem in von Dominanz
und kontrollierendem Verhalten geprägten Partnerschaften – ganz
gleich, wer der beiden Partner dabei die Hauptrolle spielte. Bei den
Frauen zeigten sich diese arteriosklerotischen Veränderungen
speziell dann, wenn der Gatte ein feindseliges Verhalten an den Tag
legte oder aber sie sich selbst dem Angetrauten gegenüber unfair
verhielten.
Als Grundlage dieser Zusammenhänge dienten Videoaufnahmen von
Paargesprächen zu persönlichen Reizthemen wie Geld, Erziehung oder
Reiseplanung. Anhand typischer Äußerungen, die für bestimmte
Verhaltensmuster wie beispielsweise Dominanz oder Feindseligkeit
stehen, zogen die Experten Rückschlüsse auf die Beziehungsqualität.
Per Computertomographie des Herzens bestimmten Mediziner
anschließend den Grad der Arterienverkalkung.
Quelle: Vortrag auf dem 64. Jahrestreffen der
American Psychosomatic Society in Denver, März 2006
Feindseligkeit größtes Risiko für Herzinfarkt
Eine feindselige Haltung gegen Mitmenschen führt einer US-Studie
zufolge zu einem höheren Herzinfarktrisiko als Fettleibigkeit,
Rauchen oder hohe Blutfettwerte. Jener Stress, den sich die
Betroffenen durch permanente Antipathie selbst zufügen, könnte
etwa zu schädlichen hormonellen Reaktionen oder zu
Herzrhythmusstörungen führen, vermuten die Forscher um Raymond
Niaura.
Die US-Psychologen hatten 774 ältere Männer drei Jahre lang
beobachtet. Knapp sechs Prozent der Probanden, die sich auf Grund
eines Fragebogens als sehr feindselig erwiesen hatten, bekamen in
dieser Zeit eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Feindseligkeit
sei damit der bedeutendste aller erfassten Risikofaktoren gewesen,
berichtet das Magazin «Psychologie heute» (Weinheim) in seiner
Ausgabe April 2003.
Die Forscher hatten unter anderem Daten zu Gewicht, Blutfettwerten,
Blutdruck, Alkoholkonsum und Rauchen der Probanden ausgewertet.
Feindseligkeit habe sogar unabhängig von diesen bekannten Gefahren
das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Zuvor sei nur bekannt
gewesen, dass die schädliche Wirkung von beispielsweise hohem
Blutdruck damit verstärkt werden könne.
Die Original-Studie der Forscher von der Brown University in
Providence (US-Staat Rhode Island) ist im Fachjournal «Health
Psychology» (Bd. 21, Nr. 6) veröffentlicht.
Quelle: dpa
Studie zur Kinesiologie und zum
Medikamententest
Eine kürzlich durchgeführte österreichische Studie hat
Hinweise dafür gegeben, dass man mithilfe des Muskeltests (Kinesiologie) den
Therapieeffekt einer therapeutischen Massnahme zuverlässig abschätzen
kann. Das Ergebnis ist ein überzeugendes Argument für die Psychosomatische
Energetik, die den Muskeltest ebenfalls verwendet.
Quelle:
Studie zur Wirksamkeit kinesiologischer Testung
Positive Studien zur Wirksamkeit des Medikamententestes (der
in der Psychosomatischen Energetik in vergleichbarer Weise wie in
der Elektroakupunktur verwandt wird):
Die EAV aus wissenschaftlicher Sicht
Zur
Kritik an der Homöopathie
Zitat aus
einem kürzlich erschienenen Fachbeitrag: "Obwohl seit über 200 Jahren in
Gebrauch und immer noch Millionen von Menschen weltweit von Nutzen,
leidet die Homöopathie seit kurzem wieder unter ständigen Angriffen,
"unwissenschaftlich" zu sein. Die Gründe dafür kann man als eine
Spielart eines "neuen Fundamentalismus" auffassen, der teilweise aus den
Reihen der Biomedizin kommt und von den Medien unterstützt
wird...Zu den Kennzeichen dieses neuen Fundamentalismus gehört das
Leugnen der Beweise der Wirksamkeit jeden Verfahrens, das nicht ständig
mithilfe doppelblinder, randomisierter (zufällig ausgewählter) Studien
überprüft worden ist. Dieses Denken schliesst alle Erklärungen
homöopathischer Wirksamkeit aus; es leugnet, missbilligt oder wertet
alle derartigen aktuellen Forschungsergebnisse als unbegreiflich,
speziell solche ausserhalb der Biomedizin. Es sperrt sich auch nicht
dagegen, experimentelle Verzerrungen , Gerüchte oder Anspielungen zu
benutzen, um die Homöopathie zu diskreditieren. Daraus kann man
schliessen, dass der neue Fundamentalismus selbst unwissenschaftlich
ist."
aus:
"Homeopathy and the New Fundamentalism:
A Critique of the Critics;" LIONEL R. MILGROM, Ph.D.,
F.R.S.C., M.A.R.H. The Journal of Alternative and Complementary
Medicine
Volume: 14, Number: 5 Jun 2008
Die
Abbildung zeigt ein Altersbild von Samuel Hahnemann, copyright Fiore
Tartaglia
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