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Nobelpreisträger Luc Montagnier sieht Parallelen zum Homöopathie-Prinzip

 

Im Oktober 2008 wurde Montagnier zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi eine Hälfte des Nobelpreises für Physiologie oder Medizinfür die Entdeckung des HI-Virus zuerkannt. Im Juli 2010 schockierte Montagnier seine Kollegen bei einer renommierten internationalen Konferenz, indem er eine neue Methode zum Nachweis von Virusinfektionen vorlegte, die Parallelen zu den Grundprinzipien der Homöopathie zeigt.

Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden“, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen“ zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung“ an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern - und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.

http://www.theaustralian.com.au/news/health-science/nobel-laureate-gives-homeopathy-a-boost/story-e6frg8y6-1225887772305


Das Gedächtnis des Wassers

Forschungen auf dem Gebiet der Homöopathie

 

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Die Behauptung wurde überprüft, Wasser habe ein Gedächtnis und sende auch dann noch Informationen aus, wenn der materielle Informationsgeber längst verschwunden, d.h. nicht mehr nachweisbar ist. Wissenschaftler der Universität Belfast führten ein groß angelegtes Experiment durch, in das auch Universitäten und Labors in Belgien, Frankreich und Italien einbezogen wurden. Um Beeinflussungen zu vermeiden, durften die Mitarbeiter der jeweiligen Labors nicht wissen, welche Proben sie gerade zu welchem Zweck mischten.

Das Ergebnis war eindeutig: Auch wenn eine Substanz in Wasser so oft verdünnt wurde, dass sie chemisch gar nicht mehr nachweisbar war, löste das Wasser noch immer eine ähnliche Wirkung aus wie die ursprünglich hinzugegebene Substanz.„Ich bin Naturwissenschaftlerin und kann mir das überhaupt nicht erklären“, so Professorin Madeleine Ennis aus Belfast (PM-Magazin, 7/2001). Doch was sie in so tiefe Zweifel an ihrem Weltbild stürzte, bedeutete für einen ihrer Kollegen aus Frankreich die Rehabilitierung nach vielen Jahren, in denen man ihn als Außenseiter und Scharlatan verspottet hatte: Professor Jacques Benveniste hatte schon 1988 festgestellt, dass Wasser ein „Gedächtnis“ haben müsse und dass unendliche Verdünnungen von in Wasser gelösten Substanzen wirksam sind.

Quelle: http://www.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,4152521,00.htm


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quelle: Studie zur Wirksamkeit kinesiologischer Testung

Positive Studien zur Wirksamkeit des Medikamententestes (der in der Psychosomatischen Energetik in vergleichbarer Weise wie in der Elektroakupunktur verwandt wird):

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